Was ist FMEA?

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Ein Produkt
Schon bei der ersten Idee für ein neues Produkt wird über mögliche Risiken im Design und im späteren Herstellungsprozess nachgedacht. Am Ende muss alles stimmen.

−     Die Erwartungen des Kunden werden getroffen.
−     Sicherheits- und Umweltaspekte sind erfüllt.
−     Funktion, Form und Stabilität können zuverlässig in Serie gefertigt werden.

FMEA
F
ehler Möglichkeits- und Einfluss Analyse ist eine anerkannte Methode zur systematischen Erarbeitung und Dokumentation von Risiken in den verschiedenen Phasen eines Produktzyklus, vom Konzept bis zur Serienfertigung. FMEA hilft bei der Priorisierung von erkannten Risiken und bietet die Grundlage für einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess.
Gewachsen aus den Anforderungen der Raumfahrt an die Zuverlässigkeit der Systeme ist FMEA
seit zwei Jahrzehnten auch in der Automobilherstellung und der Medizintechnik ein fester Bestandteil
der Qualitätssicherung, der in der Zertifizierung nach der jeweiligen Norm verankert ist
(ISO TS16949 bzw. ISO 14971).

Der Weg
Die Vorgehensweise zur FMEA lässt sich in fünf Schritten beschreiben. Eine Systemanalyse des Produktes gekoppelt mit der Analyse der Produktfunktionen führt im nächsten Schritt zu möglichen Fehlern (Abweichungen zu den spezifizierten Funktionen). Ein Team bewertet das mit dem Fehler verknüpfte Risiko anhand von Bedeutung, Auftritts- und Entdeckungswahrscheinlichkeit und definiert gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikoreduzierung. Neue Erkenntnisse im Produktlebenszyklus werden in der klaren Form der FMEA Dokumentation zukünftig hinzugefügt.
 

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FMEA in fünf Schritten

Systemanalyse

Funktionsanalyse

Fehleranalyse

Risikobewertung

Optimierung

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